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Krebsüberlebende im Kindesalter erleben nach Behandlungen sensorische Veränderungen
Spätfolgen einer BehandlungGemischter TypPublikation

Krebsüberlebende im Kindesalter erleben nach Behandlungen sensorische Veränderungen

Veränderungen des Tastsinns sind eine Langzeitnebenwirkung bei Überlebenden von Krebs im Kindesalter

Veröffentlicht:

This study found that survivors of childhood cancer often experience changes in their sense of touch and pain sensitivity even years after treatment. Over 85% of survivors had some sensory abnormalities compared to the general population, most of them had reduced sensitivity to touch, and some also experienced increased pain sensitivity.

These changes may be linked to the way cancer treatment affects the nervous system. Interestingly, not all survivors were aware of these differences, suggesting that they might have adapted to them over time.
The study also found that survivors of childhood leukaemia were more likely to have sensory changes, possibly due to specific treatments they received. Additionally, children who reported more anxiety and fear of pain were also more sensitive to touch and pain. This highlights the importance of managing pain properly during cancer treatment and after.

These findings bring new information on the long-term effects of childhood cancer treatments and the need for personalized care for survivors. Understanding these sensory changes can help doctors have better conversations with patients about their experiences and improve their quality of life in the long run. Further research is needed to fully grasp the impact of altered senses on childhood cancer survivors.

Weiterlesen · Spätfolgen einer BehandlungFragebogen- und verknüpfungsbasierte Ergebnisse bei niederländischen Krebsüberlebenden im Kindesalter: Methodik der Dccss Later Study Teil 1Die niederländische LATER-Kohorte (Childhood Cancer Survivor Study) (1963-2001) befasst sich mit den langfristigen Gesundheitsergebnissen von Krebsüberlebenden im Kindesalter. Sie umfasst 5-Jahres-Überlebende, die vor ihrem 18. Lebensjahr in sieben pädiatrischen Onkologiezentren in den Niederlanden diagnostiziert wurden. Daten zu Diagnose, Behandlung und Gesundheitszustand wurden mit Hilfe von Fragebögen und medizinischen Registern erhoben. Die Kohorte umfasst 6165 Überlebende mit umfangreichen Daten. Die Studie zielt darauf ab, Risiken und Risikofaktoren für nachteilige gesundheitliche Folgen aufzudecken, um die Risikostratifizierung, Überwachungsrichtlinien und die Entwicklung von Maßnahmen zu unterstützen. Die gesammelten Daten bilden eine wichtige Grundlage für künftige Folgestudien, die wertvolle Erkenntnisse über die langfristigen Auswirkungen von Krebs im Kindesalter auf die Gesundheit der Überlebenden liefern werden.

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